Die gepanzerte Limousine von Carsten Maschmeyer, beschossen auf dem Kurfürstendamm. Rechts: Porträts von Maschmeyer und Friedrich Merz.
Montagabend, gegen 20:10 Uhr, ereignete sich auf dem Kurfürstendamm nahe der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ein Anschlag. Die gepanzerte Limousine, in der Carsten Maschmeyer unterwegs war, wurde von einem Motorrad aus mit einer automatischen Waffe beschossen. Auf dem Motorrad saßen zwei Männer: der Fahrer und der Schütze, beide mit dunklen Visierhelmen. Sie feuerten eine kurze Salbe aus drei bis vier Metern Entfernung ab und flohen durch den Verkehr. Maschmeyers Fahrer wurde schwer verletzt. Maschmeyer selbst erlitt eine leichte Kopfverletzung durch Glassplitter. Er ist überzeugt, dass der Grund für den Angriff seine neue Finanzplattform ist, die bereits Tausenden normalen Bürgern bis zu 2.500 Euro im Monat einbringt — und die vielen Mächtigen ein Dorn im Auge ist.
Die Erklärung von Maschmeyer beim Verlassen der Charité
Carsten Maschmeyer spricht beim Verlassen des Krankenhauses Charité mit Journalisten, den Kopf bandagiert. Foto: Die Welt.
Dienstagmorgen wurde Maschmeyer aus der Charité entlassen. Sein Fahrer liegt weiterhin auf der Intensivstation. Beim Verlassen des Krankenhauses wartete eine Menge von Journalisten auf ihn. Maschmeyer, mit bandagiertem Kopf, hielt an und gab eine kurze, aber harte Erklärung ab, über die heute das ganze Land diskutiert:
»Ich sage es direkt. Der Anschlag auf mich hat einen Namen: Silber Markt GPT. Friedrich Merz hat bereits versucht, die Plattform auf legalem Weg zu stoppen. Er hat die BaFin eingeschaltet, das Finanzministerium eingeschaltet, Prüfungen und Inspektionen veranlasst. Er hat nichts erreicht — 85.000 Deutsche nutzen sie bereits. Sie haben mich nicht mit Beamtenschreiben mundtot gemacht. Sie haben mich nicht mit Blockaden gestoppt. Jetzt haben sie es mit Kugeln versucht. Aber auch das wird mich nicht aufhalten. Und wenn sie mich ausschalten, läuft die Plattform weiter. Sie gehört bereits den Menschen.«
Letzte Sendung vor dem Anschlag — »Maischberger«
Carsten Maschmeyer während seines Auftritts bei »Maischberger«, zwei Wochen vor dem Anschlag.
Vor zwei Wochen saß Carsten Maschmeyer im Studio von »Maischberger«, einer der meistgesehenen Talkshows des deutschen Fernsehens. Das Gespräch dauerte über eine Stunde. Hier sind die vier Schlüsselpassagen, die heute in einem völlig neuen Licht erscheinen:
Sandra Maischberger:»Herr Maschmeyer, fangen wir mit dem Offensichtlichen an. Sie haben Erfolg, Status und Vermögen. Warum stecken Sie Ihre Zeit jetzt ausgerechnet in eine Investment-Plattform? Was hat Ihnen gefehlt?«
Carsten Maschmeyer:»Frau Maischberger, schauen Sie: Ich befasse mich seit Jahrzehnten mit Start-ups, mit der Wirtschaft und durch ›Die Höhle der Löwen‹ mit zahllosen Gründern. Mein gesamtes Berufsleben habe ich mit Menschen gearbeitet, die etwas aufbauen wollen. Und nach all den Jahren ist mir eines klar geworden: An Talent mangelt es in Deutschland nicht. Es fehlt am Zugang zu Kapital. Der normale Bürger hat schlichtweg keine Möglichkeit, sein Geld so arbeiten zu lassen wie die Wohlhabenden. Silber Markt GPT ist genau dafür da: Dem normalen Angestellten dieselben Werkzeuge an die Hand zu geben, die sonst nur den Reichsten vorbehalten sind. Mir hat nichts gefehlt. Aber diese Plattform hat gefehlt.«
Sandra Maischberger:»Es gibt Gerüchte, dass politischer Druck ausgeübt wird, um die Plattform zu stoppen. Ist da etwas dran?«
Carsten Maschmeyer:»Ich werde hier keine Schlammschlacht beginnen, Frau Maischberger. Das ist nicht mein Stil. Aber eines sage ich Ihnen ganz deutlich: Es gibt Personen in der Politik, denen es gar nicht passt, wenn die Menschen lernen, ihr Geld eigenständig zu vermehren. Denn wer finanzielle Freiheit erlangt, ist nicht mehr auf Kredite, Banken und staatliche Abhängigkeiten angewiesen. Für gewöhnliche Bürger ist das ein Segen — für gewisse Politiker ein Problem. Das lasse ich jetzt einfach mal so im Raum stehen.«
Sandra Maischberger:»Haben Sie keine Angst? Sie legen sich hier mit sehr einflussreichen Kräften an.«
Carsten Maschmeyer:»Angst ist der falsche Ratgeber. Ich habe von der Pike auf gelernt: Wenn man seine Arbeit ehrlich macht und zu seinem Namen steht, muss man sich nicht verstecken. Ich kenne die Risiken. Aber wenn ich in meiner Position aus Angst schweigen würde, hätte ich jeden Respekt vor mir selbst verloren. Welches Vorbild wäre ich dann noch für die nächste Generation?«
Sandra Maischberger:»Nennen Sie uns ein konkretes Beispiel. Einen ganz normalen Nutzer von Silber Markt GPT«
Carsten Maschmeyer:»Thomas Becker. Kfz-Meister, 45 Jahre alt. Er führt eine kleine Werkstatt in Gelsenkirchen. Die letzten Jahre waren hart für ihn: steigende Energiekosten, Kunden, die sparen mussten, Zahlungsrückstände bei der Miete. Er musste sogar seinen Gesellen entlassen. Im Juni hat ihm ein Stammkunde von der Plattform erzählt. Thomas hat die Mindesteinlage von 250 Euro investiert. Heute generiert er mit Silber Markt GPT zwischen 3.000 und 3.500 Euro im Monat. Seine Mietschulden sind beglichen, den Gesellen hat er wiedereingestellt. Und seine Werkstatt betreibt er trotzdem weiter, weil es sein Traumberuf ist. Das ist der Punkt, um den es mir geht: Die Plattform nimmt den Menschen nicht ihre Arbeit — sie gibt ihnen den Handlungsspielraum zurück.«
Sandra Maischberger:»Letzte Frage, Herr Maschmeyer. Was raten Sie den Zuschauern, die uns jetzt gerade sehen?«
Carsten Maschmeyer:»Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung. Glauben Sie nicht mir und glauben Sie erst recht nicht Herrn Merz. Probieren Sie es mit der Mindesteinlage von 250 Euro aus. Das ist ein Betrag, den viele im Monat für Nebensächlichkeiten ausgeben. Lassen Sie es einfach 30 Tage laufen und beobachten Sie die Entwicklung. Wenn es nicht funktioniert — ziehen Sie das Geld wieder ab. Wenn es funktioniert — nutzen Sie die Chance. Es gibt keinen einfacheren Test. Hören Sie nicht auf die Debatten, lassen Sie die Ergebnisse für sich sprechen. Eröffnen Sie ein Konto und überzeugen Sie sich selbst.«
Anruf aus München: Christians Geschichte
Nach der Sendung explodierte unser Postfach. Wir beschlossen, Gysis Behauptungen zu überprüfen. Wir fanden Christian (42) , den Nutzer, den er erwähnt hatte.
Christian (42) hat sich innerhalb von zwei Monaten von seinen Schulden befreit.
Christian war durch Kreditkartenschulden erdrückt und hatte Schwierigkeiten, seine Stromrechnungen zu bezahlen.
»Ich war skeptisch«, erzählt uns Christian. »Aber Gysi weiß, wovon er redet. Ich sagte mir, ich muss es ausprobieren, bevor die Banken diese Möglichkeit schließen. Ich habe das Minimum eingezahlt: 250 Euro«.
Christians Ergebnisse mit Silber Markt GPT :
- Tag 1: Das KI-System führte 12 Transaktionen durch. Gewinn: 95 Euro.
- Tag 7: Das Guthaben erreichte 1.580 Euro.
- Tag 30: Christian hob 10.900 Euro direkt auf sein Konto bei der Deutschen Bank ab.
»Ich habe meine Kreditkarte in zwei Wochen abbezahlt«, sagt Christian. »Meine Bank hat mich sogar angerufen und gefragt, woher das Geld kommt. Sie hatten Angst, dass ich die Hypothek abbezahle. Und genau das habe ich vor«.
Was sagen die Experten?
»Ich habe meine Karriere damit verbracht, Finanzsysteme zu analysieren. Was Gysi sagt, ist umstritten, aber in der Sache nicht falsch. Große Banken verdienen enorme Summen an der Zinsmarge. Ich habe den Algorithmus selbst mit einem kleinen Betrag getestet. Er funktioniert überraschend gut, und genau deshalb sind die Banken so nervös«.
»Die Volatilität der europäischen Märkte eröffnet enorme Chancen für den KI-gestützten Handel. Normalerweise sind diese Instrumente Hedgefonds in Berlin oder anderswo vorbehalten. Dass Silber Markt GPT nun ab 250 Euro für die breite Öffentlichkeit zugänglich ist, ist ein echter Durchbruch«.
So funktioniert es
Das ist ein automatisiertes System. Während Sie schlafen, analysiert die künstliche Intelligenz den Markt und führt gewinnbringende Trades durch. Erfahrung ist nicht erforderlich.
Registrierungsanleitung:
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Besuchen Sie die offizielle Website über den untenstehenden Link.
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Geben Sie Ihren Namen, Ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer korrekt ein.
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WICHTIG: Ein persönlicher Berater wird Sie anrufen, um zu bestätigen, dass Sie eine echte Person sind. Gehen Sie ran!
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Zahlen Sie ein Startkapital von mindestens 250 Euro ein.
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Das System startet automatisch.
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Registrierung endet: 03.09.2026
WARNUNG VON GYSI: »Christian Sewing hat das Studio verlassen, weil er weiß, dass das Spiel vorbei ist. Aufgrund der enormen Nachfrage begrenzt Silber Markt GPT die Anzahl der Registrierungen in Deutschland auf 20 Personen pro Tag. Wenn Sie das Formular sehen, sind noch Plätze verfügbar. Zögern Sie nicht«.
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